ZENTRUM ALTER: Wohnen im Alter
Welche Wohnformen eignen sich, wenn sich die Ansprüche und Bedürfnisse im Alter verändern? Welche Anpassungen sind sinnvoll? Und wie lassen sich diese finanzieren?
Welche Wohnformen eignen sich, wenn sich die Ansprüche und Bedürfnisse im Alter verändern? Welche Anpassungen sind sinnvoll? Und wie lassen sich diese finanzieren?

«Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein» passt einfach wunderbar zu diesem Vis-à-vis. Im Gespräch mit Xeno Wyss, der mitten in der Ausbildung zum Berufspiloten steckt, kann ich mir so richtig gut vorstellen, wie viel Freude das Fliegen macht und wieviel Disziplin es gleichzeitig braucht, diesen Weg zu gehen.

Die Maturaarbeit von ANNINA FEDERER aus Richigen wurde am Final von Schweizer Jugend forscht mit Silber ausgezeichnet.
Am GP von Bern sind wiederum viele Läuferinnen und Läufer aus der Gemeinde Worb ins Ziel gelaufen.
Wer vom Autobahnzubringer Muri Richtung Rüfenacht fährt, sieht schon von weitem die vielen Baukräne im Dorf. Bei der Einfahrt in Rüfenacht sieht man dann den Grund dafür. Aktuell erlebt Rüfenacht eine starke Veränderung, ältere Gebäude werden abgebrochen, neue Wohnhäuser entstehen und das Dorfzentrum verändert sich deutlich.
Am 14. Juni stimmen wir unter anderem über die Chaos-Initiative ab. Von den Initianten wird sie als «Nachhaltigkeitsinitiative» bezeichnet. Was daran nachhaltig sein soll, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht – höchstens, dass die Initiative das Potenzial hat, uns nachhaltig Probleme einzubrocken.
Wir Grünliberale empfehlen, die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» klar abzulehnen. Die sogenannte «Nachhaltigkeits»-Initiative ist keine nachhaltige Lösung. Sie gefährdet den bilateralen Weg mit Europa, verschärft den Fachkräftemangel und schafft massive Unsicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft.
Worb steht für mich, wie wohl viele Gemeinden in unserem Land, an einem Wendepunkt. Zwischen wachsender Bevölkerung, je nach Generationencluster unterschiedlicher, aber generell steigenden Ansprüchen an Infrastruktur und dem legitimen Wunsch nach Lebensqualität, stellt sich die zentrale Frage: Wie soll sich unsere Gemeinde in den kommenden Jahren entwickeln?
An unserer Mitgliederversammlung vom 23. April durfte ich das Präsidium der Mitte Worb von Adrian Hauser übernehmen. Für mich ein passender Moment, um kurz innezuhalten und nach vorne zu schauen.