Samichlous-Esel Pablo darf auch dieses Jahr nicht fehlen. Bild: M. Schäffner

Worber Weihnachtsmärit: Zwei Tage voller Wärme, Begegnungen und Adventsstimmung 

Am 6. und 7. Dezember verwandelt sich Worb erneut in ein gemütliches Weihnachtsdorf: Der Worber Weihnachtsmärit (WWM) lädt mit über 75 Ständen, musikalischen Highlights und vielen liebevoll gestalteten Programmpunkten zum Entdecken, Geniessen und Verweilen ein.

Die Mischung aus traditionellem Handwerk, feinen kulinarischen Spezialitäten und kreativen Geschenkideen macht den Markt auch in diesem Jahr zu einem besonderen Treffpunkt für die ganze Region. Glühwein, gutes Essen, Dekoartikel, Selbstgemachtes – das Angebot ist vielfältig und bleibt seiner beliebten Linie treu.

Ein engagiertes OK mit Herzblut
Hinter dem WWM steht ein sechsköpfiges OK, das während dem ganzen Jahr an der Planung arbeitet – unterstützt von zahlreichen Helferinnen und Helfern am Markttag selbst. «Es ist viel Arbeit, besonders in den letzten Wochen, aber wir machen das alles in unserer Freizeit und mit ganz viel Freude», sagt Matthias Marthaler vom Organisationskomitee. Das spürt man auch: Die Stimmung ist herzlich, persönlich und geprägt von viel Engagement. Für die Organisierenden gibt es jedes Jahr besondere Momente. Dieses Mal freuen sie sich besonders auf das Wiedersehen mit Pablo, dem beliebten Samichlous-Esel. Auch die Konzerte am Samstagnachmittag – allen voran der Auftritt von «Maybe in June» – sind Höhepunkte. Am Sonntagmorgen lädt der ökumenische Gottesdienst auf dem Sternenplatz zum besinnlichen Start ein.

Gerade auch für Familien bietet der WWM einiges: Ponyreiten an beiden Tagen, Märlistunden im chinoworb mit Verena Wahlen, Samichlous-Besuch am Samstag, Wettbewerbe und Überraschungen Und natürlich freuen sich Kinder wie Eltern auf Lebkuchen, Marktstände und das gemütliche Beisammensein. Doch auch für Kunsthandwerksfans lohnt sich ein Besuch. Viele der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sind seit Jahren Teil des Markts und tragen mit ihren Arbeiten zur besonderen Atmosphäre bei. «Ich freue mich jedes Jahr darauf, all diese Menschen wiederzusehen», so Marthaler – ein Zeichen dafür, wie sehr der Markt von seiner Gemeinschaft lebt.

Gut zu wissen
Parkplätze sind knapp – die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr wird empfohlen. Das Reglement und die Wettbewerbsregeln sind auf der Website zu finden.

RAHEL VON DER DECKEN

Das Programm im Überblick


Samstag, 6. Dezember
• Markt: 10–20 Uhr, über 75 Stände
• 11–13 Uhr Samichlous-Besuch
• 11–17 Uhr Ponyreiten
• Ab 15 Uhr Musikprogramm am Sternenplatz
• Wettbewerbe und Sponsor*innen-Apéro

Sonntag, 7. Dezember
• Markt: 10–16 Uhr
• 10 Uhr ökumenischer Gottes- dienst
• 11–16 Uhr Ponyreiten
• Märlistunden im Chinoworb

Mehr Infos: 
worber-weihnacht.ch

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