
MICHAEL SCHÄFFNER und MATTHIAS MARTHALER
Die Worber MICHAEL SCHÄFFNER und MATTHIAS MARTHALER sind unter die Podcaster gegangen.

Die Worber MICHAEL SCHÄFFNER und MATTHIAS MARTHALER sind unter die Podcaster gegangen.

Die Gemeinde Worb will die Frühförderung weiter ausbauen und eine Zusammenarbeit mit der Spielgruppe Zwärgestübli, «zäme spile» und dem Interkulturellen Treffpunkt (IKT) stärken. Ab dem 11. August findet jede Woche am Montagmorgen ein Programm im Interkulturellen Treffpunkt für Mütter und ihre Kinder statt. Zusätzlich gibt es Angebote in der Reformierten Kirche Worb und in Rüfenacht.

Auf den 31. Juli 2025 wird Karin Waber, SVP, von ihrem Amt als Gemeinderätin zurücktreten. In über 4 Jahren als Vorsteherin des Departements Soziales hat Karin Waber für die Bevölkerung wichtige Akzente gesetzt. In ihren Augen lassen sich die Werte der SVP mit Anliegen aus dem linken politischen Spektrum durchaus vereinbaren.

In den kommenden Jahren wird sich das Dorfbild von Rüfenacht stark verändern; gleich mehrere Bauprojekte sollen realisiert werden. So auch auf dem Areal des Aebersoldhofes im Dorfzentrum. Die Bauarbeiten für die neue Wohnüberbauung «Zur alten Linde» sollen voraussichtlich Ende Juli, anfangs August 2025 starten.
Rund drei Viertel des Schweizer Personenverkehrs erfolgt mit motorisiertem Individualverkehr, vor allem mit dem Privatauto. Gemäss Bundesamt für Umwelt verursacht der Privatverkehr 24 % des gesamten CO2-Ausstosses in der Schweiz.

Manchmal denke ich, ich sei mit einem Ball am Fuss geboren. Sit ig cha dänke, dribbli dür z Läbe. In manchen Lebensphasen habe ich mir den Ball weit vorgelegt, dann wieder enger am Fuss geführt.

Medaillenregen bei der Jugendmeisterschaft 2025 im Hundesportwesen. Die 9-jährige YANIRA JEREMIAS aus Ried hat am 25. Mai erstmals an den Meisterschaften teilgenommen.
Am 15. Juni haben einmal mehr viele Läuferinnen aus Worb am Schweizer Frauenlauf in Bern teilgenommen.
Die FEMINA KICKERS WORB haben den Berner Cup gewonnen, indem sie das Finalspiel gegen den FC Langnau 4:1 für sich entschieden.

Wir Menschen sind auf vielfältige Weise von der Natur abhängig. Funktionierende Ökosysteme wirken sich positiv auf die Lebensmittelproduktion aus und sind gegenüber Klimaveränderungen resistenter. Artenschutz ist also kein Luxusprojekt. Viele Fördermassnahmen zielen zwar auf die Landwirtschaft ab, doch private Gärten und Parkanlagen bieten auch viel Potenzial für ein artenreiches Miteinander.