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Natur- und Vogelschutzverein: Wildhecken schneiden

Eine Hecke braucht Pflege, egal ob sie im Siedlungsraum oder in der Landschaft steht. Für diesen Eingriff sind Grundkenntnisse über die verschiedenen Arten und den Heckentyp nötig. Unter der fachlichen Leitung von Martin Müller findet im November in Rüfenacht ein Workshop des Natur- und Vogelschutzvereins statt, an dem theoretisches Wissen und praktische Anwendung vermittelt werden.

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Biodiversitäts-Tipps 9

Ein Biotop zu bauen ist keine Raketenwissenschaft. Darin können sich viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten ansiedeln. Ein Naturgarten bietet einen funktionierenden Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

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Teilerfolg im Naturschutz

Seit fünf Jahren bekämpfen freiwillige Helferinnen und Helfer die invasiven Problempflanzen auf öffentlich zugänglichen Flächen in Worb. Bisher wurden dabei immer Einsätze mit fünf oder mehr Personen organisiert. Dieses Jahr jedoch konnte die Leiterin der Neophytengruppe melden, dass sie keine grösseren Bestände der kanadischen Goldrute oder dem japanischen Springkraut in den Worber Wäldern mehr gefunden hat. Es reichen nun Kontrollgänge zu zweit, um die verbleibenden Jungpflanzen auszureissen.

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Biodiversitäts-Tipps 8

Nacktschnecken ohne Chemie in die Schranken weisen
Neben dem Umrahmen der Gemüse- und Zierpflanzenbeete mittels Schneckenzaun, den die Schnecken manchmal doch überraschenderweise überwinden, gibt es mehrere andere Methoden, um weniger von diesen hungrigen Gartenbewohnern zu haben. 

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Biodiversitäts-Tipps

Es summt in unseren Gärten, doch zeigen Studien, dass es immer weniger Insekten gibt. Das ist für viele Ökosysteme schlimm, weil Insekten als Nahrung für Vögel, als Bestäuber von Pflanzen, als Abbauer von totem Material und mehr vielfältige Leistungen erbringen.

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Biodiversitäts-Tipps

Im Mai und Juni legen unsere wunderschönen Zauneidechsen ihre Eier in genügend feuchte, sonnenexponierte Erdlöcher. Die Männchen sind zur Fortpflanzungszeit leuchtend grün. Wie allen Reptilien der Schweiz macht ihnen vor allem der Lebensraumverlust zu schaffen. 

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Biodiversitäts-Tipps

Der Wonnemonat Mai bringt die letzten Nachtfröste und warmes Wetter. Auch sensible Pflanzen wie Basilikum, Tomaten und Bohnen können ab Mitte Mai ausgesät und ausgepflanzt werden.

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Biodiversitäts-Tipps

Der April macht sprichwörtlich, was er will. Es kann sommerlich warm, aber auch bitterkalt sein. Regen und Sonne wechseln sich ab. Während die Blüten der Schlehe schon bald verblühen, beginnt der Weissdorn erst jetzt, seine weisse Blütenpracht zu entfalten.

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