Grüne Oasen

Auch dieses Jahr dürfen wir uns wieder an den grünen Oasen mit blühenden Blumen unter schattigen Bäumen und Sträuchern erfreuen. Frau Wyss und ehrenamtliche Frauen haben das verbetonierte Worb gerettet und aufgewertet.

Weiterlesen »

Warten auf Tempo 30 jahrelang

Ist ja soweit bekannt: Für den Worber Gemeinderat hat Rüfenacht keine Priorität. Um den Rüfenachtern dennoch glauben zu machen, dass sie zur Gemeinde gehören, führt der Gemeinderat ab und zu Mitwirkungsverfahren durch.

Weiterlesen »

Grüessech

Kolumnist Niklaus Sägesser präsentiert in seiner «Randnotiz» einen Strauss voller Ideen, was wir im neuen Jahr Gutes tun könnten. «Eine Woche lang grüsst ihr alle Menschen auf dem Trottoir», schlägt er vor und verspricht minimal ein kleines Lächeln.

Weiterlesen »

Sternenmatte muss grün bleiben

In der Worberpost vom August 2022 wurde das Projekt der Firma Halter AG auf der Sternenmatte in Worb einmal mehr vorgestellt. Gemäss den Ausführungen des Vetreters der Generalunternehmung könnte man meinen, dass die bestehende Grünzone durch die geplante Überbauung noch grüner wird. Dem ist bei weitem nicht so.

Weiterlesen »

Sternenmatt – Überbauung

Die Gemeinde Worb ist in der glücklichen Lage, im Zentrum eine zusammenhängende Zone für öffentliche Nutzung zu besitzen.
Mit der geplanten Überbauung soll nun ein grosser Teil dieser ZöN zu Bauland umgezont werden.

Weiterlesen »

isola verde

Ich freue mich über die grünen Inseln (isola verde), welche die vier Frauen im Dorf geschaffen haben. Ganz herzlichen Dank für die tolle Idee und die viele Arbeit mit Giessen und Pflegen!

Weiterlesen »

Nur kahle Teerflächen

Es freut mich sehr, dass es beim Siedlungsbau scheints doch auch anders gehen kann, als nur kahle Teerflächen, die im Sommer noch dazu übermässig heiss werden, zwischen Betonklötze zu klatschen.

Weiterlesen »

Zeitreise ins Jahr 2035

Die Klimaerwärmung ist die grösste Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Viele Länder und Kulturen werden sich wandeln, entweder um die Klimaerwärmung zu stoppen oder um sich, soweit dies noch möglich ist, an die Schäden der Klimaerwärmung anzupassen.

Weiterlesen »