ZENTRUM ALTER: Vorsorgeauftrag
Haben Sie sich bereits Gedanken gemacht für den Fall, dass sie urteilsunfähig werden? Dies kann als Folge einer Erkrankung oder nach einem Unfall geschehen.
Haben Sie sich bereits Gedanken gemacht für den Fall, dass sie urteilsunfähig werden? Dies kann als Folge einer Erkrankung oder nach einem Unfall geschehen.
Gemäss Bundesamt für Statistik fühlt sich ein gutes Drittel der Schweizer Bevölkerung zeitweise einsam. Einsamkeit macht auf Dauer krank – körperlich und psychisch. Weil Betroffene Einsamkeit nicht selbst thematisieren und darunter leiden, sind Angebote sehr wichtig. Eines davon ist die gratis Hotline malreden.
Ein vertrautes Gespräch führen, in einer Gruppe ein Essen geniessen oder gemeinsam lachen bedeutet Lebensqualität. Erfahren Sie, was es braucht, damit wir Sprache verstehen können, und wie sich das Gehör mit dem Älterwerden verändert.
Demenz ist ein Überbegriff für verschiedene Krankheiten, die eine Hirnleistungsstörung beinhalten. Demenz führt zu einem Verlust an Erinnerungs-, Orientierungs- und Kommunikationsvermögen.
Sich gut und stilvoll kleiden ist keine Frage des Alters. Studien zeigen, dass sich wohlfühlen in seiner Haut, mit sich wohlfühlen in seiner Kleidung zusammenhängt.
Mit zunehmendem Alter kommt es zu körperlichen Veränderungen. Die Muskelmasse nimmt ab und damit einhergehend reduziert sich der Energiebedarf des Körpers.
Betreuen Sie pflegebedürftige Verwandte und sind selbst noch nicht im AHV-Alter? Dann können Sie bei der AHV-Zweigstelle Betreuungsgutschriften geltend machen.
Wasser ist für unseren Körper lebensnotwendig, denn ein erwachsener Mensch besteht zu etwa 50 bis 65 Prozent aus Wasser. Es ist Teil aller Körperzellen und Körperflüssigkeiten. Da unser Körper täglich etwa zwei Liter Wasser verliert, ist es notwendig ausreichend zu trinken.
Bewegung fördert Gesundheit und Wohlbefinden, verzögert Symptome von Demenz und hilft, Stürze zu verhindern. 2,5 Stunden pro Woche sollte man ins «Schnuufe» kommen – z.B. beim Treppen steigen, zu Fuss einkaufen, im Garten arbeiten oder mit den Enkelkindern spielen.
Das Zentrum Alter wurde von der Gesundheitsförderung der Pro Senectute angefragt, beim Gesundheitsfragebogen-Versand an alle Seniorinnen mit Jahrgang 1942 mitzuwirken.