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Die Femina Kickers feiern ein Tor. Bild: zvg.

Femina Kickers Worb: Mit Trainervakanz durch die Vorbereitung

Die Frauen der Femina Kickers haben in der 1. Liga eine sehr erfolgreiche Rückrunde der Saison 2021/22 hinter sich. So konnten sie sich vom siebten Platz in der Winterpause auf den dritten Rang verbessern. Getrübt wird die Stimmung jedoch durch den Umstand, dass der vor einem halben Jahr verpflichtete Trainer aus seinem noch laufenden Vertrag ausgestiegen ist.

Bei Redaktionsschluss dieser Zeitung konnte der Name der neuen Trainerin oder des neuen Trainers noch nicht bekannt gegeben werden, da noch kein Vertrag abgeschlossen worden war. Sicher war aber bereits, dass Naomi Bünger neu im Trainerstaff mitwirken wird. Sie ist aktuell eine rekonvaleszente Spielerin, welche über die geforderten Trainerdiplome verfügt. Clubpräsident Gian-Marco Caggia ist zuversichtlich, dass das Team zum Saisonstart vom 20. August in Luzern durch ein neues Trainergespann geführt wird. In der neuen Saison will sich das Team der Femina Kickers gleich von Beginn weg im oberen Drittel der Tabelle positionieren. Die Ausgangslage präsentiert sich gut, weil das Kader stabil ist und nur einen Abgang zu verzeichnen hat. Zudem werden wieder junge Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Mannschaft eingebaut.

Die Femina Kickers Worb sind nach wie vor der grösste unabhängige Frauenfussballklub der Schweiz. Der Verein bietet rund 150 Spielerinnen jeden Alters die Möglichkeit für Leistungs- und Breitenfussball. Die aktuelle Vorstandscrew wird gemäss Gian-Marco Caggia den Verein in unveränderter Zusammensetzung weiterhin führen. Zudem wird ein neues Ressort «Bistro zu Niederhaus» eröffnet. WM

www.feminakickers-worb.ch

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