Liebe Worberinnen und Worber

Wir wohnen in einer wunderbaren Gemeinde. Rund um uns herum sind Wälder, die in Homeoffice-Pausen, am Mittwochnachmittag mit den Kindern oder am Wochenende mit Freunden zu schönen Spaziergängen einladen. Selber bin ich sehr gerne im Wislenwald unterwegs. Auf dem schönsten Vita Parcours der Schweiz, wie ich finde. Und zum Abschluss den Heimweg Richtung Langenloh untern den Füssen, erhoben auf der Wisle mit Weitsicht zu Eiger, Mönch, Jungfrau, Gurten und manchmal bis zum Chasseral. Wir Worber können uns wirklich glücklich schätzen, Worbberg, Wisle und Dentenberg in unmittelbarer Nähe zu wissen. Seit letztem Jahr sogar mit Kanada-Feeling! Seit neustem haben wir Spazierwege, zu Holzfäller-Zwecken auf Autobahn-Niveau ausgebaut, und die Maschinen zum Fällen total überdimensioniert. So ehrfürchtig gross, als hätten wir Bäume und Holzmaterial meilenweit, und nicht bestenfalls ein paar Hektaren. Es wirkt sehr unproportional, wenn dieses Holzfällergehabe im Wislenwald aufkreuzt. Doch daneben gibt es gerade im Wislenwald noch ein anderes Ärgernis. Die Parkplätze am Waldrand werden nämlich ganz gerne absichtlich übersehen und die doch sehr bequemen Spaziergängerinnen und Spaziergänger, gerne auch mit Hund, fahren lieber mitten rein und parken da, irgendwo an einer Kreuzung. Es verhält sich aber bei ihnen ähnlich unproportional wie mit der Holzerinfrastruktur: In der Masse viel zu mächtig, im Bewegungsradius viel zu kleinräumig. Die 100 Meter bis mitten in den Wald würden wohl den meisten in ihrer Kalorienbilanz nicht schaden. 

Daniela Spahr, Rüfenacht

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