Suffizienz-Tipp 8 – Wie man sich ohne Klimaanlage vor Hitze schützen kann

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist energiestadtlogo_worb-1024x334.jpg

Richtig lüften und Fenster beschatten
Öffnen Sie Ihre Fenster in den frühen Morgenstunden und während der Nacht, wenn die Aussentemperatur niedriger ist als die Innentemperatur. Beschatten Sie tagsüber die geschlossenen Fenster mit Fensterläden oder Storen. 

Abwärme von Geräten vermeiden
Schalten Sie nicht zwingend benötigte elektrische Geräte ganz aus. Eine effiziente LED-Beleuchtung erzeugt weniger Wärme und spart erst noch Strom.

Kühles Nass und grosse Bäume
Gegen die Hitze hilft auch ein kaltes Fussbad, ein lauwarmer Tee oder ein feuchtes Tuch im Nacken. Statt eiskalt sollte man lauwarm duschen. Ansonsten wird der Kreislauf angeregt und man beginnt noch mehr zu schwitzen. Oder gehen Sie wieder mal in die Badi und machen Sie eine Siesta unter den Bäumen, die als natürliche Klimaanlage funktionieren.

Gute Gebäudehülle
Eine langfristige Strategie, um auch im Sommer ein angenehmes Raumklima zu erhalten, ist es, die Wärmedämmung der Gebäudehülle zu verbessern. Dank einer gut isolierten Gebäudehülle dringt weniger Hitze in die Wohnung.

Ventilator statt Klimaanlage
Und wenn gar nichts mehr hilft: Der gezielte Luftstrom eines Ventilators erzeugt ein kühlendes Gefühl auf der Haut. Ventilatoren brauchen für denselben Kühleffekt viel weniger Strom als Klimageräte.

Wir wünschen kühle Tage!

Beitrag teilen:

Aktuelle Beiträge

Am 7. September 2026 hat das Worber Parlament die Anpassung der Nutzungsplanung für das Areal der ehemaligen Haushaltungsschule Sonnhalde einstimmig angenommen. Christoph Jacoby, Präsident der Wohnbaugenossenschaft Sonnhalde, freut sich nun nach der langen Vorbereitungszeit an die Umsetzung gehen zu

In den letzten Jahren konnte die Finanzabteilung der Gemeinde Worb jeweils positivere Rechnungsabschlüsse vorlegen als prognostiziert. So glänzte die Jahresrechnung 2025 mit einem Gewinn von rund 668 000 Franken statt einem budgetierten Verlust von rund 443 000 Franken. Damit dürfte jetzt Schluss

Das Wisle-Beizli blickt auf die erste Saison unter externer Führung zurück. Obwohl die neue Lösung finanziell als Erfolg gewertet wird, wird der Pachtvertrag für die Wintersaison nicht erneuert. Im Wisle-Beizli wird in der Wintersaison wie im Vorjahr ein reduziertes Gastroangebot