Wahlrecht, unser ­Grundrecht 

Gerade haben wir noch die sportlichen Leistungen an der Winterolympiade in Peking genossen. Peking, ja genau dort, wo man sich doch einige Gedanken machen muss. Wie ist das mit den Menschenrechten? Wie das mit der Meinungsfreiheit und dem Mitbestimmen? Demokratie schlicht ein Fremdwort. Wie schön ist es doch in einem Land zu leben, wo ich am 27. März die kantonale Regierung wählen darf. Noch besser, ich kann sogar für das kantonale Parlament kandidieren und doch auch auf einige Stimmen hoffen!

Ein kurzer Blick zurück auf die letzten Wahlen vor vier Jahren hat mich dann doch etwas überrascht. 29,5 % Wahlbeteiligung bei den Regierungsratswahlen im Kanton Bern! Ist das noch direkte Demokratie oder sind einfach 70,5 % der Stimmberechtigten zufrieden oder ist es ihnen egal? Deshalb, liebe Worberinnen und Worber, nehmt euer Wahlrecht wahr, damit es auch wieder für einen Worber Sitz im kantonalen Parlament reichen könnte!

Für die Regierungsratswahlen möchte ich euch wärmstens Astrid Bärtschi aus Ostermundigen empfehlen. Als Mitglied ihres Wahlteams durfte ich in den letzten Monaten eng mit ihr zusammenarbeiten und konnte hautnah miterleben, warum der Kanton Bern eine Frau wie Astrid Bärtschi braucht. Egal wie hoch der Stresslevel ist, Astrid Bärtschi arbeitet immer lösungsorientiert an praxistauglichen Lösungen. Als Regierungsrätin würde sie immer an die ganze Gesellschaft denken und bei ihren Entscheidungen so handeln, dass es sicher nicht der Umwelt oder der nächsten Generation schadet. Auch hier wünsche ich mir eine hohe Wahlbeteiligung und empfehle euch, die Frau aus der Mitte auf dem bürgerlichen Vierer-Ticket, ­Astrid Bärtschi, in den Regierungsrat zu wählen!

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Adrian Hauser,
Präsident Die Mitte Worb,
Gemeinderat 

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