Biodiversitäts-Tipps

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Es summt in unseren Gärten, doch zeigen Studien, dass es immer weniger Insekten gibt. Das ist für viele Ökosysteme schlimm, weil Insekten als Nahrung für Vögel, als Bestäuber von Pflanzen, als Abbauer von totem Material und mehr vielfältige Leistungen erbringen.

Wildbienen fördern
Enorm wichtig für unsere Natur sind die Bestäuber der Pflanzen, insbesondere die Bienen. Wenn die Zahl der Bienen und anderer Insekten weiter zurückgeht, werden wir die Auswirkungen sehr schnell auf unseren Tellern sehen, denn sie sind ein wichtiger Teil unserer Nahrungskette! Ohne sie gäbe es weder Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Tomaten, Radieschen, Kohlrabi, Raps, Bohnen, Erbsen, Gurken oder Kaffee. Durch Bienen werden 80 % der Kultur- und Wildpflanzen bestäubt. Neben der Honigbiene sind auch die Wildbienen massgeblich daran beteiligt. Wildbienen profitieren von einem naturnahen Garten. Verwenden Sie kein Gift, insbesondere keine Insektizide. Achten Sie darauf, dass vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst immer ein Blütenangebot vorhanden ist. Als Nistplätze dienen zum Beispiel aufgehängte Stücke von letztjährigen Brombeerstängeln, Sandlinsen im Boden, abgestochene Erdhänge und morsches Holz. Jede der über 600 Bienenarten der Schweiz hat andere Vorlieben bezüglich Nistplatz und Nahrung. 

Freiwilligengruppe Neophyten
Ab Juli kümmert sich die Freiwilligengruppe Neophyten darum, dass sich die invasiven kanadischen Goldruten in unseren Wäldern nicht noch mehr ausbreiten. Wer gerne in der Natur unterwegs ist, etwas Sinnvolles tun und dabei neue Freundschaften knüpfen möchte, kann sich bei der Bauabteilung Worb für eine Mitarbeit in der Gruppe melden. Möchten Sie mehr darüber erfahren, warum einige Pflanzen bei uns so viele Probleme machen? Am 30. August um 18 Uhr findet in der Aula der Schulanlage Sonnhalde ein Vortrag über wandernde Pflanzen statt. Der Eintritt ist frei.

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