Biodiversitäts-Tipps 8

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Nacktschnecken ohne Chemie in die Schranken weisen
Neben dem Umrahmen der Gemüse- und Zierpflanzenbeete mittels Schneckenzaun, den die Schnecken manchmal doch überraschenderweise überwinden, gibt es mehrere andere Methoden, um weniger von diesen hungrigen Gartenbewohnern zu haben. 
Man kann ein paar Salatblätter in die Ecke des Gartens legen (sogenannte Salatfalle), das lockt die Schnecken an und am nächsten Morgen können sie eingesammelt werden.
Die zarten Pflanzen wie Salat und Spinat, die die Schnecken bevorzugen, sollte man besser im geschützten Hochbeet anpflanzen. Zudem kann man Pflanzen, die Bitterstoffe oder giftige Inhaltsstoffe enthalten, zum Beispiel Geranien, Mohn, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Zwiebeln, an exponierte Standorte pflanzen, um die Schnecken abzuschrecken.  
Schliesslich hilft es, einen wilden, möglichst naturnahen Garten zu haben, wo sich die natürlichen Feinde der Nacktschnecken wie Igel, Mäuse und Blindschleichen wohl fühlen. Die Weinbergschnecke (übrigens eine geschützte Art) hilft sogar bei der Bekämpfung der Nacktschneckenplage: Sie frisst nämlich deren Eier.

Nicht mähen – Wilde Ecke einfach so stehen lassen!
Legen Sie eine «wilde Ecke» an, in der auch sogenannte Unkräuter wie Brennnesseln, Günsel und Klee blühen, damit Vögel und Insekten als Bestäuber einen Beitrag zum Ökosystem leisten können. Sie können auch einen einfachen Haufen aus Steinen und Stöcken/Stämmen in Ihre Gestaltung einbeziehen, damit Insekten und Pilze gedeihen können! Dies sind nur einige Beispiele, die Ihnen helfen werden, die Artenvielfalt zu erhöhen.

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