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Die ersten Kunden der Pilzkontrolle konnten einen Geschenkkorb von Alena Langenegger entgegennehmen. Bild: zvg

Pilzkontrolle Worb: Der Blick der Fachfrau gibt Sicherheit

Zweimal pro Woche können selbstgesammelte Pilze von Alena Langenegger, amtlich ausgebildeter Pilzkontrolleurin, in Worb begutachtet werden. 

Maronen- und Hexenröhrlinge, Eierschwämme, Steinpilze und viele andere begehrte Speisepilze sind zurzeit in unseren Wäldern dank Regen und milden Temperaturen zu finden. Doch der Blick der Fachfrau auf das Sammelgut ist ausserordentlich wichtig, sagt Alena Langenegger, amtlich ausgebildete Pilzkontrolleurin. Nach den trockenen Wochen Ende August und Anfang September, als nur wenige zur Pilzkontrolle erschienen, ist die Nachfrage inzwischen sehr gross: Bis 19.45 Uhr standen die geduldig Wartenden am Sonntagabend, 18. September, vor der Tür der Beratungsstelle. «Ich empfehle allen, die Pilze durch eine Fachperson anschauen zu lassen. Auch die heute beliebten Apps sind nicht immer zuverlässig bei der Bestimmung, manche Speisepilze sind leicht mit ungeniessbaren oder gar giftigen Sorten zu verwechseln.» Frau Langenegger gibt während der Kontrolle auch Hinweise auf die unterschiedlichen Kochzeiten der Pilze und bittet darum, den eigenen Abfall nie im Wald liegen zu lassen. Pro Person und Tag dürfen maximal 2 kg Pilze gesammelt werden. KS

Öffnungszeiten Pilzkontrolle:
Mittwoch und Sonntag 18–19 Uhr
Bis Ende Oktober, die Kontrolle ist gratis, ein Unkostenbeitrag ist freiwillig.
Tagesschule, UG Turnhalle Zentrum Worb

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