Vis-à-vis mit Thomas Hulliger, Worb-Heimkehrer

Mit Thomas Hulliger begebe ich mich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beginnt in einem Haus, das seit langer Zeit im Besitz der Familie Hulliger ist. Das schmale Strässchen, die denkmalgeschützten Häuser und die Geschichten von früher lassen mich für einen Moment vergessen, dass wir uns im Jahr 2026 befinden.

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Vis-à-vis mit Xeno Wyss

«Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein» passt einfach wunderbar zu diesem Vis-à-vis. Im Gespräch mit Xeno Wyss, der mitten in der Ausbildung zum Berufspiloten steckt, kann ich mir so richtig gut vorstellen, wie viel Freude das Fliegen macht und wieviel Disziplin es gleichzeitig braucht, diesen Weg zu gehen.

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Vis-à-vis mit Renato Portner: Reise-Verliebter

Jedes Vis-à-vis ist anders. Dieses hier überrascht und freut mich ganz besonders. Schon in den ersten Sätzen entdecken wir eine grosse gemeinsame Leidenschaft: Korsika. Im Café Reinhard treffe ich Renato Portner, auch bekannt als «Bübu», einen Urworber mit Welterfahrung. Seinen Spitznamen bekam er mit fünf Jahren von seinem ältesten Bruder, «weil ich immer gerne gebubelet habe». Feuer mag er bis heute – es ist sein Lieblingselement.

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Vis-à-vis mit Mone Wenk, Hut-Macherin

Mone Wenk ist Hutmacherin – aber sie ist nicht nur Hutmacherin, sondern allgemein eine Macherin. Eine beeindruckende Persönlichkeit, die viel gearbeitet hat, um ihre Leidenschaft leben zu können: Hüte, Kleider und andere Besonderheiten machen.

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Vis-à-vis mit Hans Vogt, Beleuchtungs-Visionär 

Wenn man in der Adventszeit in der Umgebung Rüfenacht unterwegs ist, kann es ganz gut sein, dass man von einem Beleuchtungsspektakel verzaubert wird. Haus und Hof von Hans Vogt sind mit Lichterketten geschmückt und schon von weitem sieht man das warm erleuchtete Gebäude als Kontrast zu der Jahreszeit, in der die Tage kurz – und die Nächte lang sind. 

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Vis-à-vis mit Jonas Niederhauser, Fussball-Begeisterter

Mit Jonas Niederhauser treffe ich mich in den Räumlichkeiten des Freizeithaus Worb. Nach einem spannenden Rundgang und der abenteuerlichen Geschichte zum alten Aebersold Spycher, der momentan auf der Wiese hinter dem Haus steht, setzen wir uns in der Boulderhalle zum Gespräch hin. 

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Vis-à-vis mit mit Jacqueline Maire, Ideen-Aktivistin

Dieses Vis-à-vis führt mich zu Jacqueline Maire, einer Powerfrau, die mitten im Leben steht und vollgepackt ist mit guten Ideen und viel Energie. Ich werde herzlich willkommen geheissen in einem bunten, künstlerischen Zuhause. Auf dem Tisch stehen frische Gipfeli und ich bekomme einen feinen Kaffee. Helene, eine der Töchter von Jacqueline, ist auch da und auch ihr Hund Captain «Chäppu» fehlt nicht. 

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