Gesellschaft

Mit den ersten wärmeren Tagen steigt die Zahl der Velofahrenden auf den Strassen. Damit die neue Saison sicher beginnt, empfehlen die BFU und die Suva einige wichtige Massnahmen.

Wir sind es uns gewohnt, dass in unserem Leben so einiges planmässig verläuft. Alles aber lässt sich nicht vorhersehen: Eine Erkrankung, ein Unfall und auch durch das Alter(n) bedingte Herausforderungen können unerwartete Veränderungen bringen. Wenngleich wir solche kritischen Lebensereignisse weder planen noch verhindern können – wir können vorsorgen: 

«Seite an Seite mit Vierbeinern, Federkleidern und Schuppenhaut, von Kindesbeinen bis jetzt und weiter. Im Kindergarten sah ich einst eine verletzte Biene, die auf dem Rücken lag und mit den Flügeln zappelte. Ich wollte sie umdrehen – und wurde gestochen. Das hat meiner Tierliebe jedoch keinen Riegel vorgeschoben.

Mit dem Prix SVC fördert der Swiss Venture Club das Unternehmertum in acht Schweizer Wirtschaftsregionen. Im Espace Mittelland wurde die OLWO AG als eine von fünf Firmen nominiert

Grosser Erfolg für die JUGENDARBEIT WORB, am 2. März 2025 wurde das 2-jährige Bestehen von BoulderWorb gefeiert.

Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie wohl die Sportferien verbracht haben? Skifahrend im Berner Oberland, zuhause vor dem Kamin oder sogar auf Entdeckungstour auf einem anderen Kontinent? Ich habe die Ferienwoche vor allem in der Bibliothek an meiner Bachelorthesis schreibend und zuhause verbracht.

Eine sinnvolle Sache: Die Organisation «Tischlein deck dich» verteilt Lebensmittel, die sie vor der Vernichtung rettet, an armutsbetroffene Menschen, so auch in der Abgabestelle der Gemeinde Worb. Seit nunmehr zehn Jahren sorgt ein engagiertes Freiwilligenteam unter der Leitung von Gertrud Trittibach und Renate Stöckli dafür, dass die geretteten Lebensmittel an die richtigen Personen weitergegeben werden. Jeden Montag ab 15.30 Uhr finden sich die Kundinnen und Kunden vom «Tischlein deck dich» im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche ein, um eine gut gefüllte Einkaufstasche entgegenzunehmen.

Am Dienstag, 4. März zieht ein Hauch von Eleganz durch die Altersbetreuung Worb: Die Boutique «Pour toi et moi» präsentiert die neue Frühjahr-Sommer-Kollektion 2025 in Form einer Modeschau. Interessierte dürfen sich auf hochwertige, gut angepasste Kleidung freuen.

Der Interkulturelle Treffpunkt in Worb, den die Katholische Pfarrei St. Martin zusammen mit der Reformierten Kirche Worb ins Leben gerufen hat, bietet Frauen mit und ohne Migrationshintergrund seit vielen Jahren die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen, Informationen auszutauschen und sich weiterzubilden. Nun wird es zum zweiten Mal ein Frauenfest geben, an dem gemeinsames Essen, kulturelle Workshops und musikalische Beiträge im Mittelpunkt stehen.

Geht man in Worb Dorf über den Bahnhofplatz, hört man immer noch, wie die Leute über das kultige Blaue Bähnli reden. Auch Verena Gfeller erinnert sich lebhaft an Tramfahrten aus Kindertagen und ihrer Jugendzeit.

«Von Worb?» Meine Antwort auf die Frage nach meinem Heimatort löst bei Personen, welche etwas von Familienforschung verstehen, regelmässig Verwunderung aus. Die Balmers kommen doch von Wilderswil. Oder von Mühleberg. Oder von Laupen. Aber Balmer von Worb, das haben sie noch nie gehört. Die Verwunderung kommt nicht von ungefähr. Denn dass es Balmers mit Heimatort Worb gibt, geht zurück auf eine eigenartige Geschichte, welche vor mehr als 200 Jahren in einem Stall bei Oberbalm ihren Anfang nahm.

In der zweiten Februar-Hälfte beginnen Frösche, Kröten und Molche ihre Wanderung von den Wäldern zu den Teichen, um sich dort zu paaren und ihre Eier im Wasser abzulegen.

Die Mikromobilität erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Dabei handelt es sich um elektrisch motorisierte Kleinstfahrzeuge wie E-Scooter, E-Trottinette, Segways oder Hoverboards. Besonders im urbanen Raum bieten sie eine flexible und platzsparende Alternative zu herkömmlichen Verkehrsmitteln. Doch wie nachhaltig ist diese Art der Fortbewegung wirklich?

Immer wieder macht die sogenannte «Sterbehilfe» von sich reden. Was ist damit gemeint? Welche ethischen Fragen stellen sich? Was bietet die Kirche als seelsorgerliche Begleitung an?

Vor vier Jahren, bin ich von Fulda bei Frankfurt nach Aeschi gezogen. Ich hatte mich parallel in Deutschland und in der Schweiz auf neue Jobs beworben – und dann tatsächlich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch in Bern erhalten.

Die LADIES des EHC WORB haben in ihrer ersten Saison in der SWHL B die Regular Season auf dem sechsten Rang abgeschlossen

Das vergangene Jahr war ein bewegtes Jahr. Der Entscheid, eine Arbeitsgruppe mit der Evaluation und Einführung eines neuen Leitungsmodelles zu beauftragen, hat alle Mitarbeitenden und alle Ratsmitglieder in Bewegung versetzt. Diese Bewegung hat schliesslich dazu geführt, dass die Kirchgemeinde per Anfang 2025 Bruno Rainer als neue Leitungsperson angestellt hat.

Wie halten Sie es mit dem Weihnachtsschmuck? Hatten Sie sich schon am 2. Feiertag daran sattgesehen? Warteten Sie auf den richtigen Tag im neuen Jahr, um das Abschmücken vorzunehmen? Oder blickten Sie mit unangenehmen Gefühlen auf die Zeit nach dem Glitzern, auf die frühen dunklen Abende im Januar, ganz ohne die weihnachtlichen Lichter?

Nach der letztjährigen Tipp-Serie zum Thema Klimagarten widmen wir uns dieses Jahr der Mobilität. Monatlich können Sie hier interessante Fakten und Tipps zu Mobilitätsthemen lesen. Mobil zu sein ist in der heutigen Gesellschaft wichtig.

Wir alle erfahren im Laufe unseres Lebens Abschiede, Verluste und Trennungen. Gleichzeitig ist der Umgang mit Trauer individuell und einzigartig – wir können den Schmerz über den Verlust eines uns nahestehenden Menschen nicht abgeben.

Der ehemalige Chefredaktor Martin Christen fragte mich vor über 10 Jahren an, ob ich bei der Worber Post mitschreiben möchte. Ich sagte, ja, aber nur, wenn ich etwas machen kann, das mir liegt und frei von der Hand kommt. Es sollte nichts mit Politik zu tun haben. Ich lese gerne über Politik, aber ich möchte nicht darüber schreiben. Stattdessen wollte ich mich den Menschen zuwenden, die mir aus ihrem persönlichen Leben erzählen, immer zu einem speziellen Schwerpunkt.

Zusammen mit 4 Mitschülern aus dem Gymnasium Kirchenfeld hat die Worberin ANNALENA CRONAUER im Rahmen des Company Programms von YES (Young Enterprise Switzerland) das Start-up Gusto di Berna gegründet.

In der griechischen Sagenwelt singen die Schwäne vor ihrem Tod nochmals ein wunderschönes Lied. Deshalb möchte auch ich meinen letzten Text als Kolumnist der Worber Post als Schwanengesang bezeichnen.

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Lesen fasziniert, bereichert und macht Spass. Trifft dieser Satz auf die Schülerinnen und Schüler im Worbboden zu? Dies wollte unser fünfköpfiges Jugendredaktionsteam herausfinden. Dabei haben wir nicht nur ihre Sichtweise beleuchtet, sondern auch unsere eigenen Lesegewohnheiten eingebracht, um einen vielseitigen Einblick in das Thema zu ermöglichen.

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In Verena Gfellers Mundartgeschichten werden ihre Kindheitserinnerungen an das Rüfenacht von damals wieder lebendig. Für die Dezemberausgabe der Worber Post hat sie ihre Geschichte über die Schulweihnachtsfeier aus ihrem Fundus hervorgeholt.

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Brotbacken wie anno dazumal, beim «Verein für das Ofehüsi Sperlisacher» in Rüfenacht ist das möglich; seit 1981 können sich Gruppen zum gemeinsamen Brotbacken treffen. Doch zuweilen wurde das Vergnügen durch starke Rauchentwicklung in der Backstube getrübt. Mit der kürzlich durchgeführten Kaminsanierung sollte dem nun abgeholfen werden.

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Diesen Monat nimmt Bruno Wermuth seinen Abschied aus dem Gemeinderat, nach dem er bei den vergangenen Gemeindewahlen im September seinen Sitz zu Gunsten von Gemeindepräsident Niklaus Gfeller abgeben musste. Als Politiker hat er weder Kontroversen noch Gegenwind gescheut. So ist es auch, wenn es um die Landwirtschaft geht.

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Vom 28. bis zum 30. Januar 2025 führt die gemeinnützige Organisation Velafrica in Worb und Umgebung eine grosse Abholaktion für Velos durch. Ausgediente Fahrräder können für einen guten Zweck gespendet werden. Velafrica holt die Velos kostenlos vor der Haustüre ab. Velospenden können bis zum 21. Januar online angemeldet werden.

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Mit der letzten Fahrt des kultigen blauen Trams, das liebevoll den Namen «Blaues Bähnli» erhielt, ging am 13. Dezember 2024 nach 37 Jahren ein Stück Berner Verkehrsgeschichte zu Ende.

Über Sinn oder Unsinn von Radarfallen kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein.

Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken: Während wir uns drinnen wärmen, suchen Wildtiere Schutz und Nahrung. Arten wie der Igel, die Fledermaus oder die Haselmaus fressen sich im Herbst eine Fettschicht an und halten Winterschlaf, um Energie zu sparen.

Der Umgang mit an Demenz erkrankten Angehörigen stellt Betroffene oft vor grosse Herausforderungen. Häufig treten dabei Schuldgefühle auf. Habe ich genug Geduld? Hätte ich früher handeln sollen? Bin ich eine gute Unterstützung?

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«Die Tradition der Weihnachtsgeschenke ist in unserer Familie nicht mehr dermassen vorhanden, der Druck ist weg, aber Spontankäufe liegen immer drin. Ich laufe lieber durchs Jahr hindurch an etwas heran und denke ‹ou, das wär doch öppis füre …›.

Worber Treffen an der ETH-Masterfeier. Am 7. Dezember haben drei junge Männer aus Worb ihr Masterdiplom entgegengenommen. JOEL GRABER im Fach Bauingenieurwissenschaften, BENJAMIN WARREN in Raumplanung und Infrastruktursysteme und YANICK GRAF ebenfalls in Bauingenieurwissenschaften.

Für die Geschäftsführer der Brauerei Egger ROLF PROBST und DAVID SANTSCHI reisst der Medaillensegen nicht ab. An der diesjährigen Verleihung des European Beer Star in Nürnberg wurde das Small Batch Nr. 19 «Wild Berries» mit Bronze ausgezeichnet. Zeitgleich überzeugte das Jubiläumsbier Small Batch Nr. 20 «20er Stout» beim regionalen Wettbewerb «Bärner Bierrunde», wo es den Preis für das beste Bier gewonnen hat.

Jetzt geht’s wieder los mit den Apéros und den damit verbundenen Schwierigkeiten. Die Schweizerinnen und Schweizer zelebrieren das Apéro wie kein anderes Land. Normalerweise, wenn man zu einem Apéro eingeladen ist, kann man sich gleich das Nachtessen schenken, denn wir kennen wirklich kein Pardon.

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Am Samstag, 30. November und Sonntag, 1. Dezember geht der beliebte Worber Weihnachtsmarkt in die nächste Runde. Einmal mehr wird ein abwechslungsreiches Programm mit Märchenstunden, Live-Musik und handgefertigten Produkten angeboten.

Der Verein Schweizer Expats, SwissMeUp.com, organisiert gemeinsam mit der British School einen internationalen «Christmas Market» am Sperlisacher 2 in Rüfenacht. Beide Partner zeigen sich aktiv im Organisieren von Events, die nicht nur Expats, sondern auch Schweizer ansprechen sollen.

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Im Rahmen des Behördenanlasses am 8. November wurden zum 4. Mal Worberinnen und Worber für ihre herausragenden Leistungen und ihr Engagement ausgezeichnet. Dieses Jahr durften der Keramiker Martin Freiburghaus, der VSeSe sowie der Extremläufer Hansjörg Gosteli eine Ehrungsurkunde entgegennehmen.

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Im Rahmen des Patenbaumprojekts der Gemeinde Worb und des Fonds Landschaft Schweiz konnten mehrere neue Patenschaften für die Erhaltung der Hochstammobstbäume in den «Hosteten» der Umgebung abgeschlossen werden.

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Worb 1924: so nah und doch so fern! Einerseits taucht viel Bekanntes auf: die acht Ortschaften, die Strassennamen, die vielen Familiennamen mit den Gfeller, Bernhard und anderen. Und doch gibt es Unbekanntes und Vergessenes: Was war die «Partei der Festbesoldeten»? Was waren die Käfervögte? Die Gemeinderatsprotokoll von 1924 und die über 100 Worb betreffenden Artikel in der Zeitung «Der Bund» erlauben eine Reise in eine doch nicht so ferne Zeit.

Unbepflanzte Gartenflächen sind anfällig für Unkräuter und invasive gebietsfremde Pflanzen, auch invasive Neophyten genannt. Mit der Pflanzung von Bodendeckern können Sie unerwünschten Bewuchs verhindern und gleichzeitig die Biodiversität fördern.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich über die rechtlichen und praktischen Aspekte des Testaments und der Erbschaftsregelung informieren möchten – ob für sich selbst oder für ihre Angehörigen.

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«I bi nid so e Wintermönsch. Wir gingen als Familie zwar immer skifahren, haben zwischendurch gschlööflet, aber beides ist nicht so meins. Gerne würde ich einen Winterschlaf von O bis O machen, von Oktober bis Ostern.

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Wenns angesagt ist, springt man in die Bresche. CHRISTIAN PERROCHET ist einer von rund 50 freiwilligen Personen, die beim SC Worb für einen regelmässigen Trainingsbetrieb sorgen.

Hatten auch Sie bereits Ihre Wahl in diesem Herbst? Möglicherweise kommen Ihnen bei dieser Frage die kürzlichen Wahlen in Gemeinderat und Parlament in den Sinn. Oder die kantonalen und nationalen Abstimmungen an demselben Tag. Vielleicht denken Sie sich: «Eine Abstimmung kommt ja noch. Dann habe ich meine Wahl!»

Am Anfang stand eine Idee, die sich zu einem Projekt entwickelte, aus dem schliesslich ein berührender, heiterer und anregender Dokumentarfilm wurde. Fast zwei Jahre nach Beginn der Dreharbeiten wurde der Film am 17. Oktober an der Premiere mit geladenen Gästen im chinoworb zum ersten Mal gezeigt, im Anschluss diskutierten Alt-Bundesrätin Simonetta Sommaruga und die Psychologiestudentin Lea Fritsche über ihre Eindrücke. Der Film, der in Zusammenarbeit mit Regisseur Christian Knorr entstand, beleuchtet den Wert lebendiger Verbindungen innerhalb der Gemeinde Worb sowie die lange Tradition der Freiwilligenarbeit. Mit diesem Projekt hat der Frauenverein, wie schon so oft in seiner fast 75-jährigen Geschichte, seine Innovationskraft und Offenheit gegenüber den Möglichkeiten und Herausforderungen der Zukunft bewiesen.

Eigene Kerzen aus Bienenwachs selber ziehen, das hat für viele Familien in Worb bereits Tradition. Der Besuch im Kerzenatelier, das im Untergeschoss der reformierten Kirche in der Vorweihnachtszeit eingerichtet wird, ist aber auch für Neulinge attraktiv, kann man doch die Weihnachtsgeschenke für seine Lieben unter fachkundiger Anleitung selber herstellen. Alle können mitmachen, denn es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. In diesem Jahr sorgt ein Bistro mit Kaffee und Kuchen zusätzlich für das leibliche Wohl und eine weihnächtliche Atmosphäre.

Im Mai 2024 wurden wir von Renate Kormann angefragt, ob wir den Interkulturellen Treffpunkt Worb auf der Wanderung 2024 als Wanderleiter begleiten wollten, was wir auch sofort zugesagt haben.

Ihr Garten kann durch einfache Anpassungen für Kleintiere wie Igel und Amphibien zugänglicher gemacht werden. Da diese Tiere nachts oft mehrere Gärten durchstreifen, sind ausreichend Durchgänge entscheidend.